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Ich bin schön – beauty is where you find it # 20/12

Also ehrlich, das kann ich erst seit kurzem sagen. Ich fand mich eigentlich nie schön. Als Teenie fand ich mich zu dünn und zu groß, später dann zu dick, zu viele Leberflecke, zu fransige Lippenkontur, zu unklare Augen usw. Dann habe ich gelernt, dass ich in Ordnung bin. Ich sehe nicht so aus wie andere, ich entspreche auch nicht dem gängigen deutschen Schönheitsideal, aber ich entspreche dem Schönheitsideal Gottes. Ich finde das ist ein viel besserer Maßstab.

Gewiss, du selbst hast mein Inneres gebildet, mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter.  Ich preise dich, dass ich auf erstaunliche Weise wunderbar geworden bin. Wunderbar sind deine Werke, das erkenne ich sehr wohl.  Als ich im Verborgenen Gestalt annahm, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, war ich nicht unsichtbar für dich.  Du hast mich schon gesehen, als ich noch ein Embryo war. Und in dein Buch waren sie alle geschrieben, die Tage, die schon gebildet waren, noch ehe der erste begann.  Wie kostbar, Gott, sind mir deine Gedanken! Wie unermesslich ist ihre Fülle!  (Psalm 139, 13-17)

Seit ich akzeptiere, dass ich gut geraten bin, fühle ich mich sehr viel wohler in meiner Haut. Ich lasse mich sogar freiwillig fotografieren. Dieses Bild hat meine  Tochter vorgestern gemacht und ich finde mich darauf schön:

Ich bin schön

Weitere Schönheiten findet ihr bei Nic.

Ich kann auch anders – beauty is where you find it #19/12

Ich kann auch anders

Das dritte Thema im Mai, hat mich ganz schön ins Grübeln gebracht. Grundsätzlich ändert sich an mir nicht viel, außer meinen Haaren und meinem Gewicht. Ich denke dieses Bild trifft es ganz gut: Ich kann auch anders. Statt einer Unmenge an Haaren, kann ich auch mal ohne (und einige Kilos weniger kann ich auch). Das Bild ist aus dem Archiv, ich habe mir nicht extra die Haare für BIWYFI abrasiert ;) Noch mehr interessante Bilder zum Thema findet ihr wie immer bei Nic.

Ein Stück Ich / beauty is where you find it # 17/12

Seit einer Weile schon verfolge ich das Foto-Projekt „beauty is where you find it“ bei Luzia Pimpinella. Es gibt immer eine Menge interessanter Bilder und Umsetzungen zu sehen. Im Mai geht es um Bilder von einem selbst. Ich mag ja eigentlich keine Fotos von mir, insofern sind die Themen dieses Monats eine tolle Herausforderung für mich.

Heute gibt es also ein markantes Stück von mir ;) Ich habe eine Unmenge Punkte und an diesen hier kann man mich sehr gut wiedererkennen.

Ein Stück ich